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In der Vollendung wollte man bemerken, dass zur Zeit fortsetzt, sich zu entwickeln, die abgesonderten Lagen des Existentialismus, der Phänomenologie, der philosophischen Anthropologie und anderer Strömungen des modernen Idealismus einschließend.

Jedoch war die Form in der Erläuterung Fomy eine Gesamtheit der allgemeinen wesentlichen Merkmale, die den Sachen einer bestimmten Art eigen sind, existierte außer oder bis zu ihnen nicht. unterschied in den Substationen drei Geschlechter der Formen, oder der Universalien:

Die Erfahrung (empeiria), wie die erste Stufe der Wissenschaft, auf der Erhaltung im Gedächtnis der abgesonderten einzelnen Tatsachen und der Impulse gegründet ist, die aus der materiellen Wirklichkeit bekommen werden, die "das erfahrene" Material schaffen. Obwohl die Erfahrung, oder die Gesamtheit der im Gedächtnis behaltenen sinnlichen Daten, eine Grundlage jedes Wissens ist, aber ist er ungenügend, weil an uns die Nachrichten nur über die einzelnen Tatsachen und die Erscheinungen liefert, was das Wissen nicht vorstellt. Die Rolle der verstandenen so Erfahrung besteht darin, dass er eine Grundlage der weiteren Verallgemeinerungen ist.

Die Lagen der Wissenschaft können den Dogmen des Glaubens nicht widersprechen. behauptet, dass die rationalen Wahrheiten den Dogmen des Glaubens nicht widersprechen können, dass die Vernunft diese Dogmen nur bestätigen soll. So der Wert der Wissenschaft nicht verneinend, beschränkt Akwinat ihre Rolle von der Interpretation der Dogmen der Offenbarung, dem Beweis ihrer Übereinstimmung die Angabe des vernünftigen Wissens. Es ist nützlich, damit sich die Vernunft mit den Dogmen des Glaubens beschäftigte, aber "damit nur nicht gemeint hat, - schreibt Foma, - dass sie verstanden hat oder hat” bewiesen.

Gleich jedem Organ der sinnlichen Erkenntnis verfügt der Intellekt adäquat sich, d.h. verwendet zu den Möglichkeiten, dem Objekt der Erkenntnis, das das Wesen der körperlichen Sachen, oder, dass in ihnen das Allgemeine, geistig ist. Aus solchem Verständnis des Objektes der intellektuellen Erkenntnis Foma folgert, dass der Intellekt den materiellen, körperlichen Charakter nicht haben kann, und soll immateriell, geistig sein.

Die Wahrheiten der Theologie haben von der Quelle die Offenbarung, der Wahrheit der Wissenschaft - die sinnliche Erfahrung und die Vernunft. behauptet, dass man vom Gesichtspunkt der Weise das Erhalten der Wahrheit des Wissens auf zwei Arten teilen kann: das Wissen, die mit dem natürlichen Licht der Vernunft geöffnet sind, zum Beispiel, Arithmetik und die Geometrie, und das Wissen, die die Grundlagen aus der Offenbarung schöpfen.

Foma Aquinas unterteilt die Wahrheiten der Offenbarung auf zwei Geschlechter: die Wahrheiten, die der Vernunft zugänglich sind, und die Wahrheiten, die seiner wissenswerten Möglichkeiten die Grenzen überschreiten. Mit dem rationalen Beweis der Dogmen des Glaubens beschäftigt sich die natürliche Theologie. Erfüllend in Bezug auf die Theologie die Funktion. Ein zentrales Problem der natürlichen Theologie sind "die Beweise" des Daseins des Gottes.

Die einzelnen Sachen wie selbständig des Daseins bestehen aus der Möglichkeit (potentia) und des Aktes (actus). Unter der Möglichkeit oder der Potenz wird das mögliche Dasein, unter dem Akt - das Dasein gültig, absolut existierend verstanden. D.h. die Kategorien der Möglichkeit und des Aktes haben den mehr allgemeinen Charakter, als die Form und die Materie.

beginnt die Analyse des Prozesses der Erkenntnis mit der Erklärung der Gliederung, der Hierarchie und der Funktionen der sinnlichen Organe. Er unterteilt sie auf äußerlich (senses exteriores) und die inneren Gefühle (senses interiores).

sagt, was es, die Existenz des Schöpfers beweisen in zwei Weisen kann: durch den Grund (propter quid) und durch die Untersuchung (quia). D.h. für den ersten Fall handelt es sich um den Beweis apriorisch (vom Grund zur Untersuchung), und in zweitem - über (von der Untersuchung zur Gründe. Entsprechend ihm fasst Foma Aquinas fünf "Beweise-Wege" des Gottes ab.

Das höchste Niveau der Erkenntnis ist sophia,. e. Die Weisheit oder “die erste Philosophie”. Sie fasst das Wissen drei vorhergehenden Etappen zusammen und hat vom Gegenstand des Grundes, die höchsten Grundlagen des Daseins, der Existenz und der Tätigkeit. Sie studiert die Probleme der Bewegung, die Materie, der Substation, der Zweckmäßigkeit, und ebenso ihre Erscheinungsform in den einzelnen Sachen.